Kodi 21 Omega PVR IPTV Simple Client Einstellungsmenü mit M3U-URL und EPG-Quelle

01 — Was ist der PVR IPTV Simple Client?

Der PVR IPTV Simple Client ist ein offiziell von der Kodi-Community entwickeltes und im Kodi-Haupt-Repository gepflegtes Addon. Es erweitert Kodi um einen vollständigen PVR-Stack (Personal Video Recorder) und ermöglicht die Integration von Live-TV-Streams über M3U-Playlisten sowie elektronischen Programmführern (EPG) über das XMLTV-Format.

Technisch gesehen ist das Addon ein sogenannter PVR-Client: Es kommuniziert über Kodis interne PVR-API mit dem Mediacenter-Kern und stellt Sender, EPG-Daten und Aufnahme-Steuerung bereit, genau so, wie es ein Hardware-DVB-Tuner tun würde. Der Unterschied ist, dass die Signalquelle kein Antennensignal, sondern ein IP-Datenstrom ist.

Das Addon unterstützt alle gängigen Stream-Protokolle, die auch Kodi selbst verarbeiten kann: HLS (HTTP Live Streaming), MPEG-TS über UDP/TCP sowie direkte HTTP(S)-Links zu MPEG2- oder HEVC-Streams. Die Wiedergabe selbst übernimmt Kodis eingebauter Mediaplayer mit dem konfigurierten Decoder.

Wichtig für Neueinsteiger

Das Addon selbst liefert keine Inhalte. Es ist ein Werkzeug, das Streams aus einer externen M3U-Quelle einliest und in Kodi darstellt. Die Qualität und Verfügbarkeit der Sender hängen vollständig vom jeweiligen IPTV-Anbieter ab.

02 — Voraussetzungen und Kompatibilität

Bevor das Addon konfiguriert werden kann, müssen einige Grundvoraussetzungen erfüllt sein. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Mindestanforderungen und empfohlene Konfiguration:

Komponente Minimum Empfohlen Hinweis
Kodi-Version Kodi 19 Matrix Kodi 21 Omega Ältere Versionen haben eingeschränkte Codec-Unterstützung
Betriebssystem Android 5.0+ Android 10+ / Fire OS 7+ Windows, Linux, macOS ebenfalls vollständig unterstützt
RAM 1 GB 2 GB+ Weniger RAM führt zu EPG-Ladefehlern bei großen Senderlisten
Internetverbindung 10 Mbit/s (SD) 25+ Mbit/s (4K) Stabile Verbindung wichtiger als Rohbandbreite; Jitter < 30 ms
M3U-Quelle Lokale Datei oder HTTP-URL HTTPS-URL mit Authentifizierung URL vom IPTV-Anbieter bereitstellen lassen
EPG-Quelle Optional (kein EPG) XMLTV-URL vom Anbieter Ohne EPG kein Programmführer; Catch-up nicht nutzbar

Die Netzwerkverbindung ist der kritischste Faktor. Selbst ein leistungsstarkes Gerät wie die Nvidia Shield TV Pro kann bei schlechter Netzwerkverbindung keine stabilen Streams liefern. LAN-Verbindung ist WLAN in jedem Fall vorzuziehen – besonders bei mehr als einem gleichzeitigen Stream oder bei 4K-Auflösung.

03 — Addon aktivieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Der PVR IPTV Simple Client ist seit Kodi 19 Matrix standardmäßig im offiziellen Repository enthalten und muss nicht separat heruntergeladen werden. Die Aktivierung erfolgt direkt aus Kodi heraus:

Kodi öffnen und zu den Einstellungen navigieren

Startseite → Zahnrad-Symbol (Einstellungen) → Addons

PVR-Client-Addons aufrufen

Einstellungen → Addons → Addons suchen → Suche nach "PVR IPTV" oder direkt über: Meine Addons → PVR-Clients

PVR IPTV Simple Client auswählen und aktivieren

Addon anklicken → Aktivieren → Kodi lädt das Addon aus dem offiziellen Repository

Addon-Einstellungen öffnen

Nach der Aktivierung direkt auf Einstellungen klicken, oder später über: Addons → Meine Addons → PVR-Clients → PVR IPTV Simple Client → Einstellungen

Kodi neu starten

Nach dem Aktivieren des PVR-Clients muss Kodi vollständig neu gestartet werden. Erst dann werden die PVR-Funktionen im Hauptmenü sichtbar und die Kanalliste wird geladen.

04 — M3U-Playlist konfigurieren

Die M3U-Konfiguration ist der Kern des PVR IPTV Simple Client. Das Addon unterstützt zwei Quelltypen: lokale Dateien und Remote-URLs. In der Praxis wird fast ausschließlich die Remote-URL verwendet, da Anbieter ihre Senderlisten serverseitig aktualisieren.

Remote M3U-URL hinterlegen

Im Einstellungsmenü des Addons unter dem Reiter Allgemein:

  • M3U-Quelldatei-URL: Die vom IPTV-Anbieter bereitgestellte URL eintragen (beginnt in der Regel mit http:// oder https://)
  • Aktualisierungsintervall: Empfehlung: 12 Stunden (720 Minuten). Kürzere Intervalle belasten den Anbieter-Server unnötig
  • Kache aktivieren: Auf Ein lassen – beschleunigt den Kodi-Start erheblich
  • Zahl der Kanalversuche: Standard 3 – bei instabilen Verbindungen auf 5 erhöhen

M3U-Dateiformat und Parameter

Eine gültige M3U-Playlist beginnt mit #EXTM3U und enthält für jeden Kanal einen #EXTINF-Eintrag gefolgt von der Stream-URL. Für den PVR IPTV Simple Client sind folgende M3U-Parameter relevant:

#EXTM3U
#EXTINF:-1 tvg-id="ard.de" tvg-name="Das Erste" tvg-logo="https://..." group-title="Deutschland",Das Erste
https://stream.example.com/dasErste/index.m3u8

#EXTINF:-1 tvg-id="zdf.de" tvg-name="ZDF" tvg-logo="https://..." group-title="Deutschland",ZDF
https://stream.example.com/zdf/index.m3u8
Parameter Funktion Pflichtfeld
tvg-id Verknüpft den Kanal mit dem EPG-Eintrag (muss mit XMLTV-ID übereinstimmen) Für EPG
tvg-name Anzeigename in der Senderliste Optional
tvg-logo URL zum Senderlogo (PNG oder JPG) Optional
group-title Gruppenname für die Senderlisten-Gruppierung Optional
catchup Aktiviert Catch-up-Unterstützung für den Kanal Optional
catchup-source URL-Template für Catch-up-Streams Optional
Häufiger Fehler: tvg-id stimmt nicht mit XMLTV überein

Wenn EPG-Daten nicht den richtigen Sendern zugeordnet werden, liegt es fast immer daran, dass der tvg-id-Wert in der M3U nicht identisch mit der Kanal-ID in der XMLTV-Datei ist. Groß-/Kleinschreibung und Sonderzeichen beachten.

Für eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zur M3U-Konfiguration inklusive Gruppenfiltern und Fehlerdiagnose: Kodi M3U Playlist einrichten →

05 — EPG via XMLTV einrichten

XMLTV ist ein XML-basiertes Format, das Sendungsdaten für elektronische Programmführer (EPG) strukturiert speichert. Jede Sendung ist als <programme>-Element mit Startzeit, Endzeit, Kanal-ID, Titel, Beschreibung und Kategorie definiert.

XMLTV-URL in Kodi hinterlegen

Im Einstellungsmenü des PVR IPTV Simple Client unter dem Reiter EPG-Einstellungen:

  • EPG-Quelle: "Externe Datei" oder "Remote-URL" auswählen
  • EPG-URL: XMLTV-URL vom Anbieter eintragen
  • EPG-Aktualisierungsintervall: 24 Stunden empfohlen (EPG-Daten ändern sich nicht stündlich)
  • EPG-Vorabrufzeit: Standard 5 Tage – ausreichend für die meisten Nutzungsszenarien

XMLTV-Dateistruktur verstehen

Die XMLTV-Datei enthält zwei Hauptabschnitte: die Kanaldefinitionen (<channel>) und die Sendungsdaten (<programme>). Die Kanal-ID in der XMLTV-Datei muss mit dem tvg-id-Parameter in der M3U-Playlist übereinstimmen:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<tv>
  <channel id="ard.de">
    <display-name lang="de">Das Erste</display-name>
  </channel>
  <programme start="20260101120000 +0100"
             stop="20260101130000 +0100"
             channel="ard.de">
    <title lang="de">Tagesschau</title>
    <desc lang="de">Die Nachrichten des Tages.</desc>
    <category lang="de">Nachrichten</category>
  </programme>
</tv>
EPG-Cache Vorteil

Kodi cached die XMLTV-Daten lokal. Nach dem ersten erfolgreichen Laden sind EPG-Daten auch bei kurzzeitigem Netzwerkverlust noch verfügbar. Der Cache-Pfad liegt unter .kodi/userdata/Database/ (Datei: Epg{N}.db).

06 — Netzwerkprotokolle, Codecs und Hardware-Dekodierung

Das Verständnis der verwendeten Netzwerkprotokolle und Video-Codecs ist wichtig, um Wiedergabeprobleme gezielt zu diagnostizieren und die optimale Hardware-Konfiguration zu wählen.

Stream-Protokolle im Überblick

Protokoll Typische URL Latenz Stabilität 4K-fähig
HLS (HTTP Live Streaming) .m3u8 5–30 Sek. Hoch Ja
MPEG-TS über HTTP .ts 1–5 Sek. Mittel Ja
MPEG-TS über UDP udp:// < 1 Sek. Netzabhängig Ja
RTSP rtsp:// < 2 Sek. Mittel Eingeschränkt
RTMP rtmp:// 2–8 Sek. Niedrig Nein

HLS ist heute das am weitesten verbreitete Protokoll für IPTV-Dienste, da es CDN-freundlich ist und adaptive Bitraten (ABR) unterstützt. Die höhere Latenz von HLS ist für Live-TV in der Praxis vernachlässigbar.

Video-Codecs und Hardware-Dekodierung

Moderne IPTV-Streams verwenden fast ausschließlich H.264 (AVC) für Full-HD und H.265/HEVC für 4K-Inhalte. Die Hardware-Dekodierung in Kodi muss korrekt konfiguriert sein, damit 4K-Streams ohne CPU-Überlastung wiedergegeben werden können:

Pfad in Kodi 21: Einstellungen → System → Wiedergabe → Videoverarbeitung → Hardware-Beschleunigung auf Automatisch oder den gerätespezifischen Decoder stellen (z. B. MediaCodec (Surface) auf Android-Geräten oder VAAPI auf Linux).

  • Fire TV Stick 4K Max: MediaCodec (Surface) – unterstützt H.265, AV1
  • Nvidia Shield TV Pro: MediaCodec (Surface) – H.265, AV1, VP9, Dolby Vision
  • Android Box (allgemein): MediaCodec – je nach SoC (Amlogic, Rockchip)
  • Windows PC: DXVA2 oder D3D11VA – abhängig von GPU-Treiber
  • Linux (x86): VAAPI (AMD/Intel) oder NVDEC (Nvidia)
Weiterführende Lektüre · Heise Online
Kodi: So richten Sie das Mediacenter ein – heise.de

07 — Sender-Gruppierung und Kanalsortierung in Kodi

Große Senderlisten mit hunderten oder tausenden Einträgen werden ohne Gruppierung unübersichtlich. Der PVR IPTV Simple Client unterstützt zwei Ebenen der Organisation: Gruppen über group-title in der M3U und benutzerdefinierte Kanalgruppen in Kodi selbst.

Gruppen aus der M3U automatisch übernehmen

In den Addon-Einstellungen unter Kanäle: "Gruppen aus M3U importieren" aktivieren. Kodi liest dann den group-title-Parameter jedes Kanaleintrags und erstellt entsprechende Kanalgruppen automatisch.

Benutzerdefinierte Gruppen und Favoriten

Kodi erlaubt unabhängig von der M3U-Struktur eigene Kanalgruppen anzulegen:

  1. Im Live-TV-Bereich von Kodi: Kanalführer öffnen
  2. Rechtsklick auf einen Kanal → "Zu Gruppe hinzufügen"
  3. Neue Gruppe benennen oder vorhandene auswählen
  4. Reihenfolge innerhalb der Gruppe anpassen

Diese benutzerdefinierten Gruppen bleiben auch nach einer M3U-Aktualisierung erhalten, solange die Kanal-IDs (abgeleitet aus tvg-id oder tvg-name) unverändert bleiben. Bei einem Anbieterwechsel müssen Gruppen neu aufgebaut werden.

Sender-Nummern manuell zuweisen

Die M3U-Sendernummern werden standardmäßig aus der Reihenfolge in der Datei abgeleitet. In den Addon-Einstellungen unter "Kanäle" lässt sich eine benutzerdefinierte Nummerierung aktivieren, die unabhängig von der M3U-Reihenfolge funktioniert.

08 — Catch-up: Zeitversetztes Fernsehen mit dem PVR IPTV Simple Client

Catch-up (auch: Timeshift oder Replay) ermöglicht das nachträgliche Abrufen vergangener Sendungen direkt über die EPG-Oberfläche in Kodi. Die Funktion erfordert, dass der IPTV-Anbieter einen Catch-up-fähigen Server betreibt und die entsprechenden Parameter in der M3U-Datei hinterlegt sind.

Catch-up in der M3U aktivieren

Catch-up-fähige Kanäle werden in der M3U über den Parameter catchup="default" (oder catchup="append" je nach Anbieter) markiert. Das URL-Template für den Catch-up-Stream wird über catchup-source definiert:

#EXTINF:-1 tvg-id="ard.de" catchup="default"
catchup-source="https://stream.example.com/catchup?channel=ard&start={utc}&end={utcend}",Das Erste
https://stream.example.com/dasErste/index.m3u8

Die Platzhalter {utc} und {utcend} werden von Kodi automatisch durch den Unix-Timestamp der gewünschten Sendung ersetzt.

Catch-up in den Addon-Einstellungen aktivieren

In den PVR IPTV Simple Client Einstellungen unter dem Reiter Catch-up:

  • Catch-up aktivieren: Einschalten
  • Catch-up-Zeitrahmen: Zeitraum, den der Anbieter anbietet (z. B. 7 Tage)
  • Catch-up-Korrekturfaktor: Bei Zeitzonenabweichungen (für DACH: UTC+1 bzw. UTC+2 im Sommer)
Catch-up setzt EPG voraus

Ohne korrekt konfiguriertes EPG ist Catch-up über die Kodi-Oberfläche nicht nutzbar. EPG und Catch-up-Parameter müssen beide funktionieren, damit zeitversetztes Fernsehen zugänglich ist.

09 — Kodi PVR vs. dedizierte IPTV-Apps: Wann welche Lösung?

Der PVR IPTV Simple Client ist eine leistungsfähige Lösung, die aber einen Kompromiss darstellt: Kodi ist ein Universalmediacenter, das für IPTV erweitert wurde. Dedizierte IPTV-Apps wie TiviMate, XCIPTV oder Perfect Player wurden von Grund auf für IPTV entwickelt.

Kriterium Kodi + PVR Simple TiviMate / XCIPTV
Einrichtungsaufwand Moderat (Addon aktivieren, M3U, EPG konfigurieren) Gering (URL eingeben, fertig)
EPG-Übersicht Funktional, per Skin anpassbar TV-Grid-optimiert, intuitiv
Erweiterbarkeit Vollständig (hunderte Addons) Keine Erweiterungen
VOD-Verwaltung Vollständige Bibliothek mit Metadaten-Scraping Einfache VOD-Liste
Ressourcenverbrauch Mittel bis hoch Gering
Skin / Design Vollständig anpassbar (Kodi Skins) Wenige Optionen
Catch-up Über Addon-Parameter Nativ, komfortabler
Kosten Kostenlos Kostenlos / Premium ca. 4 €/Jahr

Empfehlung: Wer primär Live-TV schauen möchte und eine schlanke, intuitive Lösung sucht, ist mit TiviMate besser bedient. Wer Kodi bereits für Filme und Serien nutzt und alle Inhalte in einer einzigen Oberfläche zusammenführen möchte, profitiert vom PVR IPTV Simple Client.

Eine vollständige Gegenüberstellung mit konkreten Empfehlungen nach Nutzungstyp: Kodi vs. TiviMate 2026: Welcher IPTV-Player? →

10 — Diagnose-Checkliste: Häufige Fehler und ihre Lösung

Die folgende Checkliste orientiert sich an dem Schema Symptom → Ursache → Test → Lösung und deckt die häufigsten Probleme beim Einrichten und Betreiben des PVR IPTV Simple Client ab:

Symptom Wahrscheinliche Ursache Test Lösung
Keine Kanäle sichtbar nach Aktivierung M3U-URL nicht erreichbar oder falsch URL im Browser aufrufen – Datei muss ladbar sein URL prüfen, ggf. erneut vom Anbieter anfordern; Kodi neu starten
EPG zeigt keine Programmdaten XMLTV-URL falsch oder tvg-id stimmt nicht überein XMLTV-Datei herunterladen und Channel-IDs manuell prüfen tvg-id in M3U mit channel id in XMLTV abgleichen; case-sensitive
Stream puffert ständig Netzwerkverbindung oder Serverauslastung Speedtest + Ping zum IPTV-Server; LAN statt WLAN testen Auf LAN wechseln; Buffergröße in advancedsettings.xml erhöhen
Kodi stürzt beim Kanalwechsel ab RAM-Mangel oder Codec-Konflikt Kodi-Log prüfen unter ~/.kodi/temp/kodi.log Hardware-Beschleunigung auf "Auto" setzen; Addons deaktivieren
Bild pixelig / Artefakte Zu geringe Bandbreite oder falscher Decoder Anderen Stream (niedrigere Auflösung) testen Hardware-Dekoder wechseln (MediaCodec Surface statt Software)
Ton vorhanden, kein Bild Hardware-Decoder Problem mit Codec Software-Decoder aktivieren (Einstellungen → System → Wiedergabe) Auf Software-Dekodierung wechseln; bei H.265 ggf. andere Decoder testen
Catch-up nicht verfügbar catchup-Parameter fehlt in M3U oder EPG fehlt M3U-Quelldatei auf catchup-Parameter prüfen Anbieter nach Catch-up-fähiger M3U fragen; EPG korrekt konfigurieren
Senderliste nach Update leer Kodi-Cache veraltet PVR-Datenbank löschen und neu aufbauen Einstellungen → PVR → "PVR-Datenbank zurücksetzen"; Kodi neu starten
Kodi-Log ist die wichtigste Fehlerquelle

Nahezu jedes Problem ist im Kodi-Log dokumentiert. Unter Android liegt die Log-Datei unter /storage/emulated/0/Android/data/org.xbmc.kodi/files/.kodi/temp/kodi.log. Unter Windows unter C:\Users\[Benutzername]\AppData\Roaming\Kodi\temp\kodi.log. Die letzten 100 Zeilen nach dem aufgetretenen Fehler suchen.

11 — Weiterführende Anleitungen auf iptvnest.shop

Dieser Pillar-Artikel behandelt den PVR IPTV Simple Client als zentrales Thema. Die folgenden Cluster-Artikel gehen auf spezifische Aspekte der Konfiguration tiefer ein: